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“Wir bauen keine Häuser, wir schaffen Lebensraum für Menschen”

laufend

Neubau Doppelkindergarten und Tagesschule Brühl, Solothurn (SO) November 2017

Neubau AWEL Werkhof, Birmensdorf (ZH) Juni 2017

Neubau Sporthallen BZT, Frauenfeld (TG) August 2017

Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg Zürich (ZH) März 2017

Die Hochbauten nehmen in ihrer Lage und Dimension Rücksicht auf den erhaltenswerten Baumbestand. Mit der aufgezeigten Strategie bleiben alle Föhren erhalten. Im Wechselspiel von Hochbauten und Vegetation entsteht ein spannungsvoller Aussenraum welcher die Landschaft rahmt und erlebbar macht. Die zueinander verschobenen Gebäudekörper generieren westlich und östlich je einen Aussenplatz. Der Ostplatz wird über die unveränderte Zufahrt erschlossen und dient primär als Verkehrsfläche für die Gastroanlieferung und den Sportbetrieb. Unter dem Föhrendach entsteht westlich ein attraktiver und grosszügiger Aussenraum für die Zuschauer. Mit direktem Bezug zum Restaurant und auf das Hauptspielfeld ermöglicht der Platz sowohl während als auch zwischen den Spielen vielseitige Nutzungen.

projekte

“Potentiale erkennen, Ideen entwickeln, Projekte umsetzen”

Erweiterungsneubau Kanti Limmattal Urdorf (ZH) April 2017

Das gesamte Raumprogramm wird auf zwei freistehende Neubauten aufgeteilt. Die Ausrichtung orientiert sich nach der vorgefundenen Campusstruktur was die Zugehörigkeit zur öffentlichen Anlage unterstreicht. Zwischen der Limmattalbahn und der Mensa entwickelt sich ein Nord-Süd gerichteter Viergeschosser mit Aula und Unterrichtsräumen. Westlich davon positioniert sich ein reiner Sportbau mit zwei übereinanderliegenden Doppelturnhallen. Mit den auskragenden Zugangsfassaden entstehen funktional und gestalterisch hochwertige Adressen.

4.Rang, 4.Preis Römisch-Katholische Pfarrei St.Maria Ins (BE) September 2016

Ein grosszügiger Luftraum verbindet beide Etagen und ermöglicht den optischen Bezug zwischen öffentlichen und halböffentlichen Bereichen. Ein angemessenes Foyer trennt auf dem oberen Niveau Saal und Unterrichtsraum. Beide Räume sind auf der ganzen Höhe verglast und profitieren von Ausblicken in drei Himmelsrichtungen. Gefühlsvoll öffnet sich der Unterrichtsraum auf einen geschützten Gartenbereich auf der Ostseite. Der Saal ist dagegen strategisch optimal auf der Westseite des Hauses platziert, bietet so ein natürliches Gegenüber zur Kirche und animiert den Hof. (Aus dem Jurybericht)

Erweiterung Primarschule Rothenthurm (SZ) Dezember 2016

Im EG und OG wird ein vollwertiger Primarschul-Cluster mit den dazugehörenden Nebenräumen angeboten. Im Gartengeschoss befindet sich ein Doppelkindergarten mit grosszügigem Aussenraum und einem autonomen Zugang. Störende Überschneidungen zwischen den Nutzergruppen können in der Folge elegant umgangen werden. Im Gelenk zwischen Neubau und Sporttrakt wird ein polyvalent nutzbarer Raum angeboten. Dieser dient sowohl als Pausenhalle/Erschliessungsraum für die Primarschule, wie auch als einladendes Foyer für Abendveranstaltungen in der Turnhalle.

Doppelkindergarten mit Tageshort Winkel (ZH) März 2017

Das Gesamtvolumen zeichnet die drei Nutzungseinheiten 2 x Kindergarte und 1 x Hort plastisch ab und erreicht dadurch einen kindergerechten Massstab. Volumetrisch strukturiert sich das Gebäude in drei Raumschichten mit dazwischenliegenden Erschliessungszonen. Die beiden äusseren Raumschotten beherbergen je einen Kindergarten mit süd-südwestlicher resp. süd-südöstlicher Ausrichtung. Die mittige Raumschicht beinhaltet gegen Süden den Hauptraum vom Hort und gegen Norden die Küche mit einem polyvalenten Mittagstisch, – Spielraum. Gebäudemittig befindet sich die zentral gelegene Garderobe.

Projektwettbewerb Seniorenzentrum Sonnmatt Uzwil (SG) Juni 2016

Mit der Nord-Süd Ausrichtung des Baukörpers gelingt eine ausgewogene Balance zu den bestehenden Gebäudetrakten. Als Vis à Vis zum Haus A entsteht ein zentraler Aussenhof mit halböffentlichem Charakter. Bewusst gesetzte Vor- und Rücksprünge brechen das Volumen auf ein campusgerechtes Mass und markieren zugleich Eingangsbereich und Aussenloggien. Der Hauptzugang folgt ab der Flawilerstrasse an die Westfassade des Gebäudes. Der Vorplatz erhält eine angemessen Grösse als eigentlichen Ankunftsort und verwebt sich direkt mit den öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss. Die durchwegte Parklandschaft unterstützt das Freiraumkonzept als Abfolge von unterschiedlichen Aussenräumen.

Projektwettbewerb Schulhaus Riedmatt Zug (ZG) April 2016

Das kompakte dreigeschossige Volumen fügt sich logisch und selbstverständlich in die orthogonale Campusstruktur ein. Gegenüber der Nachbarschaft tretten die Schultrakte selbstbewusst und adäkuat als öffentliche Häuser in Erscheinung. Durch die westseitige Positionierung entsteht zwischen Neubau, Bestandesbau und dem Erlenboskett ein neues Zentrum. Mit der solitären Setzung des Erweiterungsbaus bleiben interessante Blickbezüge in die unmittelbare Nachbarschaft enthalten. Die Unterschiedlichen Pausenplätze können unterschiedlichen Stufen zugewiesen werden.

Rangierung Projektwettbewerb Schulhaus Türli Sachseln (OW) Dezember 2015

Das geforderte Raumprogramm wird in einem kompakten Volumen an nordöstlicher Parzellenposition organisiert. Durch die Hangsituation zeigt sich das Volumen zum See als Viergeschosser und zur Edisriederstrasse als zweieinhalb resp. dreigeschossiger Bau. Entlang der Edisriederstrasse wird durch die längsseitig durchgehende Auskragung, eine einladende Adresse der neuen Primarschule geschaffen. Den Kindergärten auf dem Pausenplatzniveau kann durch die differenzierte Aussenraumgestaltung, die gewünsche Privatsphäre gegenüber den anderen Stufen zugestanden werden.

Erneuerung und Erweiterung Schulanlage Igis (GR) 2012

Der kompakte viergeschossige Neubau positioniert sich an die Ostseite als Schlussstein der Campusanlage. Die Raumabfolge der Höfe strikt die gesamte Anlage zusammen und lässt aussenräumlich eine klar ablesbare Nutzungtruktur von Gebäudevolumen, Pausenhöfen und Bewegungsflächen entstehen.

Villa Sonneckstrasse, Rapperswil-Jona (SG) Mai 2016

Der Entwurf unterstreicht die einmalige Aussichtslage über den Zürichsee und in die Glarner Alpen. Mit den raumhohen Panoramafenstern entsteht ein fliessender Übergang von Innenraum und Garten. Das Erdgeschoss reagiert auf die Hanglage mit zwei unterschiedlichen Niveaus, wodurch ein Wohnbereich mit einer Raumhöhe von 3 Metern entsteht. Das Obergeschoss wird über den repräsentativen zweigeschossigen Luftraum des Essraumes erreicht. Die Südzimmer verfügen allesamt über einen Balkonzugang mit 180 Grad Panoramablick. Zur Hangseite werden Badezimmer, Fitnessraum und Ankleideraum angeordnet.

Erneuerung Wohnheim Hegifeld Winterthur (ZH) 2012

Die gewählte Strategie einer Gesamterneuerung fügt sich zwischen Werterhaltung und Ersatzneubau ein. Entscheidend für eine erfolreiche Umsetzung ist eine zurückhaltende Anpassung der statischen Strukur, dass Aufbrechen des aktuellen Rasters mit zeitgemässen Wohnungen und den massvollen Ressourceneinsatz mit langlebigen Materialien.

Schulraumerweiterung und Dreifachsporthalle, Illnau (ZH) 2013

Das gesamte Raumprogramm wird auf zwei kompakte Volumen aufgeteilt. Die reine Dreifachturnhalle positioniert sich sinnigerweise im Zentrum der Schulanlage und fungiert dadurch als verbindendes Nutzungselement von Primar und Oberstufe. Ein zweiter Neubau (Primarschule mit Tagesbetreuung) ersetzt die alte Turnhalle.

Aula und Dreifachsporthalle, Altdorf (UR) 2011

Das Raumprogramm wird durch ein einfaches kompaktes Volumen präzise an die Bahnhofstrasse gesetzt. Dadurch entsteht ein grosser, zusammenhängender Pausenhof, welcher unterschiedlich bespielt werden kann. Alle publikumsintensiven Nutzungen öffnen sich an prominenter Lage im Erdgeschoss zum Pausenplatz.

büro

“Bewahre das Gute, Zerstöre das Schlechte, Erfinde das Fehlende”

Architektur

Im Entwurfsprozess mit der Bauherrschaft, setzen wir auf das Wechselspiel von stringenten Vernunfts- und leichtfüssigen Emotionsentscheidungen. Kraftvolle Städtebaukonzepte unterlegen wir mit liebevoll ausgearbeiteten Details, zu reichhaltigen Gesamtstimmungen.

Entwicklungen

Im permanenten Austausch mit unserem Netzwerk aus Fachpartnern, initiieren wir visionäre Zukunftsprojekte. Von der ersten ortsbaulichen Leitidee bis zur finalen Vermarktung, hilft die grosse Disziplinenvielfalt, alle Themenbereiche umfassend und effizient umzusetzen.

Markus Achermann (Inhaber)

MAS in Real Estate Management an der HWZ in Zürich (2014 – 2016) Kompetenz zur umfassenden Beurteilung und Entwicklung von Immobilien.

Seit 2015 Architekturleistungen im Haupterwerb

Berufserfahrung in unterschiedlichen Architekturbüros

Berufsbegleitendes Architekturstudium, ZHAW in Zürich und am CEPT in Ahmedabad (Indien)

Berufslehre zum Hochbauzeichner

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